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LibreOffice ist eine freie und kostenlose Office-Suite (Open Source), mit der alle Dokumenten-Arbeiten einfach und effektiv erledigt werden können.

Nach einigen Ungewissheiten durch die Übernahme der Firma Sun durch die Firma Oracle zeichnen sich im Bereich der freien Office-Suite OpenOffice nun klare Perspektiven ab. Die OpenOffice-Community löste sich weitgehend von Oracle und arbeitet an der freien Software weiter unter dem Namen LibreOffice. Die Arbeiten finden unter dem Dach von "The Document Foundation" statt. Die Zukunft der freien Office-Suite heißt also ganz klar LibreOffice.

Weiterlesen: LibreOffice - Das frei Office-Paket

Von allen Software-Produkten gibt es natürlich ständig neue Versionen. Oft ist für den "normalen" Anwender aber gar kein Bedarf, die allerneuste Ausgabe einzusetzen. Wie wir alle wissen steigt mit höherer Versionsnummer oft auch der Ressourcen-Bedarf dramatisch an (Hauptspeicher, Festplattenplatz). Da bietet sich in den meisten Fällen die Nutzung einer etwas betagteren Software an, ohne dass sich Nachteile ergeben. Einer Anregung aus der Zeitschrift "Das Computer-Magazin com!" Ausgabe 11/2006 folgend, möchte ich auf die Web-Site www.oldapps.com verweisen. Man sollte aber immer im Hinterkopf behalten, dass ältere Software über Schwächen verfügen kann, die bei aktuellen Versionen behoben sind - auch Sicherheiteslecks!

Das Betriebssystem Linux wird 20 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch!

Viele werden von diesem "Schlüsselwort" noch nicht einmal etwas gehört haben und sich daher schon gar nichts darunter vorstellen können. Andere wissen, dass es sich um etwas wie ein Betriebssystem handelt, können sich aber keinen Einsatzfall vorstellen.

Für mich handelt es sich bei Linux um so etwas wie ein kleines "Wunder" (Vorsicht mit diesem Begriff, den wir nicht überstrapazieren wollen) der Computerwelt. Schienen doch die Fronten anfang der 90-er Jahre längst geklärt auf dem Betriebssystem-Sektor im PC-Bereich. Das größte Stück vom Kuchen ging an die Firma M$ mit ihren Fenster-Betriebssystemen, IBM scheiterte mit ihrem OS/2 (auch genannt "OS halbe" wegen /2) kläglich und die paar Exoten drumrum vielen kaum auf.

Und dann fing dieser finnische Student an, mit seinem Hobby-Projekt die IT-Welt aufzuwirbeln. Linus Torvalds schuf mit vielen Unterstützern eine Betriebssystem-Plattform, die mittlerweile nicht nur auf vielen Servern läuft (die Großzahl der Web-Server im Internet), sondern auch auf dem Desktop-PC des Heim- und Firmenanwenders immer häufiger zu finden ist. Und der Clou: Es handelt sich um "Open Soure Software". Jeder kann sich die auf Basis der Linux-Plattform entwickelten Betriebssysteme besorgen und kostenfrei nutzen und die Programmquelltexte sind frei verfügbar - mit zehntausenden ebenfalls freien Software-Lösungen für jeden Anwendungsfall. Es gibt viele sog. Distributionen, die mittlerweile zur Verfügung stehen. Nur einige möchte ich anführen: OpenSuse (nutze ich vorwiegend), Ubuntu, Kubuntu, Linux Mint. Mehr Infos finden sich an unter www.distrowatch.com.          

Ein paar Beiträge zum Thema:

Zugegeben: Der Einstieg in Linux geht evtl. nicht ganz so leicht von der Hand, obwohl die aktuellen Distributionen viel "pflegeleichter" sind als in den ersten Jahren. Es empfiehlt sich aber immer, einem Bekannten oder Freund beim Einstieg um Hilfe zu fragen. Damit vermeidet man Anfangsfehler und es geht alles viel leichter von der Hand.

Die neue Linux-Distribution OpenSuse 13.1 ist seit November 2013 draußen. Es handelt sich endlich wieder um eine "Langzeitversion", die also ca. drei Jahre gepflegt wird. Die ersten Erfahrungen bestätigen, dass es sich erneut um ein empfehlenswertes Betriebssystem handelt. Hier nur mal ein paar Links:

 Viel Spaß beim Testen.

Das weltberühmte Spiel Pac-Man feierte seinen 30. Geburtstag im Mai 2010. Kaum jemand aus der etwas älteren Generation hat am PC noch nie dieses Spiel gespielt. Und wenn doch, gibt es für aktuelle Betriebssysteme eine Vielzahl an spielbaren Versionen. Vielleicht ist es an der Zeit, sich an diesen einfachen, aber trotzdem prima spielbaren Oldtimern wieder einmal zu versuchen...

Es ist schon eigenartig, wie selbstverständlich wir alle mittlerweile mit Rechentechnik umgehen. Dabei ist es soch gar nicht so lange her, da wurde auf dem Gebiet elektrischer und elektronischer Rechenmaschinen noch Pionierleistungen vollbracht. Im heutigen Gehetze und Gejage nach immer mehr gigaherziger Taktfrequenz (was durch Schreiben ordentlich optimierter Software gar nicht so nötig wäre) und immer größeren Speichermedien muten die ersten Versuche im Umgang mit dieser Technik schon etwas eigenartig an.

Einen schönen Bericht über einen der ersten "Großrechner Colossus Mark II" fand ich im Heise-Newsticker und möchte darauf verweisen, stellt er doch viele Probleme der Gründerzeit dar.

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